Zeittafel Ortsbezirk

Oppauer Dorfgerichtsbuch 1467-1603. Aufn.v. 27.4.1978
Oppauer Dorfgerichtsbuch 1467-1603. Aufn.v. 27.4.1978

Die Geschichtsdaten aus dem Ortsbezirk Oppau wurden im Laufe der Jahre von verschiedenen Personen zusammengetragen. Im Wesentlichen sind sie auf die Dorfgerichtsbücher zurückzuführen.

Diese Zusammenstellung verwendet Veröffentlichungen des Karl-Otto-Braun-Museums, handschriftliche Aufzeichnungen von Ortsvorsteher Horst Schork, Zeitungsarchive von Ortsvorsteher Heinz Mohr und Ortsvorsteher Udo Scheuermann.

Repro’s und Foto’s K.Müller

772 Erste urkundliche Erwähnung von Edigheim im Lorscher Codex unter dem Namen „Odtincheim“.
808 Am 10. Juni: Erste urkundliche Erwähnung von Oppau im Lorscher Codex unter dem Namen „Ophphowa“. Ersten Nachweis für eine dem Heiligen Martin geweihte Kirche in Oppau – Standpunkt der heutigen protestantischen KIrche.
886 Das bisher rechtsrheinisch gelegene Gebiet von Oppau und Edigheim wird infolge einer Verschiebung des Rheinlaufes linksrheinisch.
888 Hoffowa gehört zum Wormsgau
1191 Der frühere Lorscher Besitz in Oppau und Edigheim gelangt an die Pfalzgrafen von Staufen, damit beginnt die spätere kurpfälzische Herrschaft über die beiden Dörfer. Die Herrschaft in Oppau wird mit dem Deutschen Orden geteilt.
1214 Am 6. Oktober Eine die Fischerei in der Gemeinde Oppau betreffende Urkunde gibt zum ersten mal Auskunft über den Übergang der Pfalzgrafschaft an die Wittelsbacher.
1227 30. April An der Spitze des Gemeindewesens wird Schultheis Siboto bezeugt
1227 Die Patronatsrechte der Martinskirche gehen an das Wormser Domkapitel über
1243 Die Kirche wurde nach der Zerstörung wieder aufgebaut
1275 am 28.7.: Frideger, genannt Johannes, erster Schultheiß von Edigheim.
1277 Das Zisterzienserkloster Schönau/Odenwald besitzt in Oppau umfangreiche Güter.
1280 Die Ritter von Metz erwerben in Oppau und Edigheim Grundbesitz.
1300 Die Ritter von Metz sind Ortsherren in Edigheim.
1323 Syfried von Metz verkauft Dorf, Vogtei und Gericht Edigheim für 500 Pfund Heller an den Ritter von dem Andreas von dem Steine (werden anschliessend je zur Hälfte an den Mainzer Erzbischof und 1341 an den Pfalzgrafen Rudolf II. gegeben, von denen sie Syfried als Lehen zurückerhielt)
1356 Die Ritter von Oberstein werden Gerichtsherren in Edigheim.
1359 Die Kurpfalz löst Oppau aus der Verpfändung der Herren von Oberstein.
1465 am 31.12.: Der Kurfürst von der Pfalz nimmt Edigheim mit „Leuten und Gütern“ in seinen Schutz.
1467 In Oppau wird ein Gerichtsbuch angelegt.
1470 Im Weißenburger Krieg erobert Kurfürst Friedrich I. Oppau und Edigheim. Beide Dörfer brennen nieder. Sie gehören nun zur kurpfälzischen Oberschultheißerei Oggersheim.
1495 Abfassung des Edigheimer Weistums (Fixierung des Gewohnheitsrechts).
1496 Einwohner in Oppau: 35 Haushalte, etwa 155 Personen
1552 Einwanderung zahlreicher Wallonen aus den Niederlanden und von Hugenotten aus Frankreich nach Oppau und Edigheim.
1556 Einführung der Reformation durch den Pfalzgrafen
1572 Erste Erwähnung einer Volksschule, ertses Schulhaus aber erst 1657 nachweisbar (1687 und 1689 wird dieses zerstört)
1584 Handwerker in Oppau: 2 Schneider, 1 Bäcker, 1 Schmied, 1 Strohschnitter
1585 am 1.2. Einwohner in Oppau: 60 Haushalte, etwa 230 Personen
1585 am 1.2. Einführung der Türkensteuer
1589 Einwohner in Oppau: 65 Haushalte, etwa 290 Personen
1591 Martinskerwe erstmals nachweisbar

Oppauer Rheinfähre Fahrbetrieb seit 15. Juli 1837, eingestellt 1911. Die Oppauer Rheinfähre wurde nach der Tulla'schen Rheinkorrektur zur Fahrt über den "Neuen Rhein" zum Oppauer Grundbesitz auf der Friesenheimer Insel eingesetzt.
Oppauer Rheinfähre
Fahrbetrieb seit 15. Juli 1837, eingestellt 1911.
Die Oppauer Rheinfähre wurde nach der Tulla’schen Rheinkorrektur zur Fahrt über den „Neuen Rhein“ zum Oppauer Grundbesitz auf der Friesenheimer Insel eingesetzt.

1606 Erwähnung Fährübergang im Norden bei Oppau
1617 Einwohner in Oppau: 73 Haushalte, etwa 330 Personen
1621 Im Dreißigjährigen Krieg erobern spanische Truppen die Pfalz. Heftige Kämpfe um Frankenthal. Die Gefallenen werden in Oppau beigesetzt (Spanischer Friedhof).
1627 Einwohner in Edigheim: 49 Haushalte, etwa 220 Personen
1633 Am 6. März Der Kurfürst von der Pfalz erlässt die „Ordnung des Altrheins“.
1641 Einwohner in Oppau: 20 Haushalte, etwa 90 Personen
1648 am 24.10: Tag des Westfälischen Friedens – Ende des Dreißigjährigen Krieges – unsere Heimat ist fast völlig entvölkert.
1648 am 24.10. Einwohner in Edigheim: 5 Familien, etwa 22 Personen
1648 am 24.10. Einwohner in Oppau: 3 Familien, etwa 13 Personen
1655 wieder 70 Familien in Oppau (ca 315 Personen), darunter Franzosen, Schweizer, Niederländer.
1664 Edigheim geht in den Besitz der Kurpfalz über.
1679 Einwohner in Oppau: 38 Haushalte, etwa 170 Personen
1683 Zur Oberschutheiserei Oggersheim gehörend.
1689 Edigheim wird durch Brand zerstört.
1700 Die Bezeichnung „Oppau“ ab jetzt allgemein üblich. Vorher: Oppowin, Oppouua, Opphaune, Hoffowa, Obfowa, Hophowa.
1701 Die Edigheimer Kinder, die bisher in Oppau in die Schule gehen mußten, erhalten eine eigene reformierte Schule.
1704 Am 25.01. Edigheim bekommt wieder zwei Herren: Kurfürst Johann Wilhelm gibt das halbe dortige Gericht an Joseph Philibert de Lechraine, der seine Rechte aber schon 1705 an die Herren von Hundheim verkauft.
1707 Ein zweites Dorfgerichtsbuch wird angelegt
1707 Die St. Martinskirche in Oppau fällt an die Reformierten und die Edigheimer Kirche wird zur Simultankirche erklärt.
1720 Einwohner in Oppau: 320 Personen
1720 Einwohner in Edigheim: 266 Personen
1720 Die Bezeichnung „Edigheim“ ab jetzt allgemein üblich. Vorher: Edikkeim, Oedichheim, Odenkheim, Otingenheim, Otincheim, Ottincheim.
1724 Bau der ersten protestantischen Kirche (Barock- und Rokoko-Epoche). Oppau bekommt eine weitere Schule (katholisch).

Altes Rathaus von Oppau 1731-1921 Ecke Kirchen- Rathausstr. (heute Martinsgasse)
Altes Rathaus von Oppau 1731-1921 Ecke Kirchen- Rathausstr. (heute Martinsgasse)

1731 Rathaus-Bau in Oppau (Ecke Kirchen- und Rathaus-Straße – heutige Martins-Gasse)
1741 Die Fährübergänge bei Oppau und Altrip verloren durch die Strasse zur Rheinschanze mit Rheinbrücke, an Bedeutung.
1757 Einwohner in Edigheim: 86 Haushalte, etwa 380 Personen
1770 Die reformierte Gemeinde Oppau kommt zur Inspektion Friesenheim, später zum Dekanat Frankenthal.
1773 Kurfürst Karl Theodor lässt den Frankenthaler Kanal bauen – Abschluss 1777.
1774 Am 17.7. Einweihung der neuen katholischen Martinskirche, die auf Grund der Rheinüberschwemmung von 1824 drei Jahre später dem Abriß verfällt ( 1. Barockkirche).
1783 Einwohner in Oppau: 656 Personen
1783 Einwohner in Edigheim: 445 Personen
1784 Am 11.01. Auf dem zugefrorenen Rhein sind Buden mit Esswaren und Kegelbahnen aufgestellt.
1784 Am 20. Februar: Eine Rhein-Überschwemmung richtet in Oppau und Edigheim schwere Schäden an.
1791 Einwohner in Oppau: 709 Personen
1791 Einwohner in Edigheim: 477 Personen
1798 Die Franzosen erobern das linke Rheinufer.
1798 Oppau hat 835 Einwohner.
1803 Oppau und Edigheim gehören zum Departement „Mont Tonnere“.
1803 Abtrennung des Hofgutes Scharrau an Roxheim.
1805 Oppau hat 223 Familien, etwa 982 Einwohner.
1807 Im November Oppau und Oggersheim schließen über die Besitzrechte an der Melm einen Vergleich.
1808 Neuer Friedhof (jetzt Park). In frühester Zeit befand sich rund um die Kirche der Friedhof.
1813 Am 15. Mai wird durch Dekret des Kaisers Napoleon ein engültiger „Friedensschluß“, zwischen Oppau und Oggersheim wegen des 400-jährigen Melm-Streites geschlossen.
1814 Am 1. Januar erkämpfen sich auf der heutigen „Friesenheimer Insel“ russische Truppen gegen die Armee Napoleons den Rhein-Übergang.
1816 Oppau und Edigheim gehören zum „Königlich Bayerischen Rhein-Kreis“.
1816 Am 27.10. In der Edigheimer Kirche wird nach über 100 Jahrenwieder protestantischer Gottesdienst gehalten
1820 Der Friedhof an der Kirche wird aufgegeben, es entsteht ein Neuer (heutiger Oppauer Park)
1822 Die Schule in der Großen Gasse wird gebaut
1823 Am 17.01. Rhein zugefroren
1824 Überflutung des Rheines. Gemarkung und Dorf völlig unter Wasser.
1826 Rhein-Durchstich nach Tulla – bis 1842 – die heutige Strom-Rinne. Es entsteht die „Friesenheimer Insel“.
1827 Am 18. August Die Petersau von Oppau abgetrennt und zur Gemeinde Mörsch geschlagen.
1830 Wiederaufbau der evangelischen Kirche
1830 Am 8.10. Valentin und Wilhelm Fischer, 2 Edigheimer Schmuggler wurden in einem Gefecht im Staatswald am Hansenbusch von Zöllnern erschossen. Ein Zöllner wurde erschlagen und einer im Rhein ertränkt.
1835 Am 19. Juli fallen die Zollgrenzen zwischen Baden und Bayern. Mannheim lädt Oppau zu einem Riesenfreudenfest mit Festumzug ein. Das Schmuggelwesen ist zu Ende.
1838 Edigheim hat 812 Einwohner.
1838 Oppau hat 1563 Einwohner.
1843 Am 29.10. Fertigstellung des Hotels „Deutsches Haus“
1846 Edigheim hat 816 Einwohner.
1846 Oppau hat 1693 Einwohner.
1847 bis 1851 Bürger von Oppau und Edigheim wandern nach Amerika aus.
1849 Während der Deutschen Revolution wird in Oppau eine Bürgerwehr aufgestellt, angeführt von Lehrer Philipp Stempel.
1850 Einwohnerzahl in Oppau 1678, in Edigheim 749.
1854 bis 1870 Bürger von Oppau und Edigheim wandern aus.
1862 Abtretung der „Friesenheimer Insel“, die bis dahin zur Gemarkung Oppau und Friesenheim gehörte, an Sandhofen.
1862 Die Schillerschule in der Kirchenstraße wird gebaut. Sie wird 1921 durch die Explosion in der BASF zerstört.
1865 Am 6. April Gründung der BASF in Mannheim.
1867 In Oppau bricht die Cholera aus, ein Notkrankenhaus wird eingerichtet.

Oppau Januar 1883 Pfarrer auf der Rückfahrt von ein letzten Ölung
Oppau Januar 1883
Pfarrer auf der Rückfahrt von ein letzten Ölung

1882 Am 29. Dezember In der Nacht auf den 30. Dezember bricht der Rheindamm 300 Meter unterhalb der Oppauer Fähre. Oppau, Edigheim, Friesenheim, Oggersheim und der Hemshof sind tagelang überschwemmt. Der Schaden ist sehr hoch. Oppau hat durch ein Kahnunglück 32 Tote. Unterbringung der Bewohner in Notunterkünften.
1884 Die Schule in der Großen Gasse wird aufgestockt
1888 am 1. Januar Siebensitziger Omnibus nach Frankenthal.
1890 Inbetriebnahme des Edigheimer Wasserturmes.
1890 Am 15. Oktober fahren die Dampfzüge der meterspurigen Lokalbahn durch Ludwigshafen. Die Strecke führt von Dannstadt über Mutterstadt, Mundenheim, Ludwigshafen, Oppau und Frankenthal nach Großkarlbach. Sie wurde 1911 von Dannstadt über Hochdorf nach Meckenheim verlängert.
1900 Am 21. Februar Die von Oppau eingelegte Revision betreffend Entschädigung für den Verkauf der Friesenheimer Insel verworfen. Die Entschädigungssumme wird auf 273700 Mark festgesetzt.
1900 Einwohnerzahl in Oppau 3354, in Edigheim 1637
1904 bis 1906: Das Edigheimer Wäldchen wird angelegt.
1906 Einweihung des neuen Oppauer Rathauses.
1907 Am 31. Mai Der größte Teil des Oppauer Besitzes auf der Friesenheimer Insel geht gegen eine Entschädigungssumme in den Besitz der Stadt Mannheim über. Oppau wurde das reichste Dorf in der Pfalz und gleichzeitig Bankier vieler anderer Gemeinden.
1907 Am 20. Dezember Oppau wird die Eingemeindung zu Frankenthal angeboten.
1908 Am 4. August Graf Zeppelin landet mit seinem Luftschiff auf der Friesenheimer Insel.
1909 bis 1910 Gewährte Oppau einer großen Anzahl von politischen und kirchlichen Gemeinden (Oggerhein, Lambsheim, Bobenheim, Edigheim, Roxheim, Rheingönheim, Dirmstein, Altleiningen, Kallstadt, Grethen, Obersülzen, Burrweiler, St. Martin, Eppstein und Biesingen) langfristige Darlehen.

Oppau Fähre zur Friesenheimer Insel. Ihr Betrieb wurde am 6. Januar 1911 eingestellt.
Oppau
Fähre zur Friesenheimer Insel. Ihr Betrieb wurde am 6. Januar 1911 eingestellt.

1911 Am 6. Januar Die Rheinfähre Oppau – Sandhofen wird eingestellt.
1911 Grunderwerbung durch die BASF in Oppau (60 Hektar 1,50 Mark pro qm).
1911 Die Mozartschule nimmt den Schulbetrieb auf
1912 Oppau erhält ein eigenes Gaswerk (1936 stillgelegt).
1912 Eröffnung des 1. Lichtspieltheaters „Odeon“.
1913 Die BASF baut auf diesem Gelände die erste Ammoniak-Fabrik der Welt.
1913 Am 13. Juli Anlegung des Parks (vorher Friedhof) und neuer Friedhof.
1913 Im Juli Abbruch der Verhandlungen Oppau – Frankenthal (seit 20. Dezember 1907).
1913 bis 1957 erscheint der „Oppau-Edigheimer Anzeiger“.
1913 Am 7. September Oppau wünscht mit Edigheim Verhandlungen über eine Eingemeindung.
1913 Am 9. November Edigheim lehnt Verhandlungen mit Oppau ab.
1913 am 1.12. Anlegung des Oppauer Stadtparks

Oppau 1950 Güterbahnhof. Heutiges Gelände der Firma LIDL.
Oppau 1950 Güterbahnhof. Heutiges Gelände der Firma LIDL.

1914 Beginn des ersten Weltkrieges. Massiver Ausbau des Oppauer Werkes zur Herstellung von Munition. Luftangriffe auf die Region.

1916 Am 25.12. Die Güterbahn Oppau – BASF – Oggersheim nimmt den Verkehr auf.

 

 

 

Oppauer Rathausbau 1916-17 Collignon Heinrich, Peter Winkler, Peter Böhn. 1.9.1917 Bezug.
1.9.1917 Bezug1916 am 25.12. erhält Oppau ein neues Rathaus. Architekt Prof. Pützer, Darmstadt. v.l. Collignon Heinrich, Peter Winkler, Peter Böhn.

1916 Am 9. November Beschluss des Edigheimer Gemeinderates „Verhandlungen erst nach dem Kriege“.
1918 am 6.12.: Oppau und Edigheim werden von marokkanischer Reiterei besetzt.
1918 Am 7. Dezember Einführung der westeuropäischen Zeit.
1919 Am 12. Mai Gemeinsame Sitzung der Gemeinderäte von Oppau und Edigheim, die ergebnislos verläuft.
1919 am 1.6. In der französischen Besatzungszone wurde die „Rheinische Republik“ ausgerufen

 

 

 

BASF-Werkzeitung Januar 1920 Seite 1
BASF-Werkzeitung Januar 1920 Seite 1

1919 am 29.12. Hochwasser
1920 Frankenthaler Volksbank errichtet eine Zweigstelle in Oppau.
1921 Oppau führt als erste Gemeinde der Pfalz das 8. Schuljahr ein.
1921 Am 21. September vormittags 7:32 Uhr Explosionskatastrophe in der BASF mit 561 Todesopfern, fast völlige Zerstörung von Oppau, schwere Schäden in Edigheim. Oppau hatte 94 und Edigheim 29 Tote zu beklagen.
1923 Am 23. März Ausweisung der Beschäftigten von der Reichsbahn durch die französische Militärregierung.
1923 am Jahresende kostet ein Kg. Brot 399 Milliarden Mark.
1923 Die zerstörte evangelische Kirche wird wieder aufgebaut, aber erst 1928 eingeweiht
1923 Die zerstörte katholische St. Martinuskirche wird wieder ausgebaut
1924 Am 30. November Nach über zweijähriger erfolgreicher Tätigkeit stellt das „Hilfswerk Oppau“ seine Arbeit ein.
1925 Am 28. Januar Errichtung der Oppau-Gedächtnis-Stiftung in Höhe von 40000.- Reichsmark für die Hinterbliebenen des Explosionsunglücks.
1925 Am 31. Juli In geheimer Sitzung beschließt der Gemeinderat Oppau neue Eingemeindungs-Verhandlungen.
1925 Am 21. August Gemeindevertreter von Oppau und Edigheim nehmen wieder Verhandlungen auf.
1926 Im Herbst Montage der „Automatischen Unterzentrale“ Oppau (1. Fernsprechzentrale in der Pfalz – außer Ludwigshafen).
1926 Am 21. Oktober Gemeidebücherei wird eröffnet.
1926 Am 25. Oktober Edigheim legt seine Bedingungen für die Eingemeindung vor.
1926 Am 24. November Die beiden Eingemeindungs-Kommissionen erzielen weitgehende Übereinstimmung.

Oppau Zorn Rudolf, Geb. 24.12.1893 - Gest. 25.01.1966, war
Oppau Zorn Rudolf, Geb. 24.12.1893 – Gest. 25.01.1966, war

1927 Dr. Rudolf Zorn wird erster rechtskundiger Bürgermeister von Oppau
1927 Im Januar Städtekanalisation Oppau.
1927 Am 25. März Gemeinderat Oppau ist mit 16:3 Stimmen für die Eingemeindung.
1927 Am 1. April Oppau bekommt ein eigenes Bauamt.
1927 Am 13. April Edigheim ist auch für die Eingemeindung.
1927 Am 15.07. Enthüllung des Kriegerdenkmales in Edigheim

 

 

Oppau 11. August 1928 Verfassungstag - Strassenbahn Einweihung
Oppau 11. August 1928
Verfassungstag – Strassenbahn Einweihung

1927 Am 11. August an Stelle der Lokalbahn – Inbetriebnahme der Straßenbahnverbindung Oppau – Ludwigshafen.
1927 Am 24. November Unterzeichnung des Eingemeindungsvertrages zwischen Oppau und Edigheim.
1927 Inbetriebnahme des Oppauer Strandbades.
1928 Am 26. Januar Resolution des Gemeinderates Oppau betr. Verleihung des Stadtrechtes.
1928 Am 23. Februar Bayerisches Staatsministerium genehmigt Eingemeindungsvertrag.
1928 Am 30. März Edigheim übergibt die Gemeindekasse an Oppau.
1928 Am 1. April tritt der Eingemeindungsvertrag in Kraft.
1928 Am 12. April Erste Sitzung des neuen Gemeinderates OPPAU.
1928 Am 1. Juni der „Ludwigshafener Schwimmverein“ bekommt eine eigene Badeanstalt am Willersinnweiher.
1928 Am 15. Juli Enthüllung des Kriegerdenkmales in Edigheim.
1928 Am 16. Dezember Weihe des protestantischen Gemeindehauses in Oppau. Es geht 1935 in den Besitz der Stadt Oppau über.
1929 Einweihung der Goetheschule
1929 Am 1. April Oppau wird durch Verordnung der Bayerische Staatsregierung zur Stadt erhoben. Es bleibt aber weiterhin der Aufsicht des Bezirksamtes Frankenthal unterstellt (Innenminister Stützel).
1929 Am 29 Juli Oppau erhält ein neues Wappen.
1929 Am 27. September besucht der Reichsrat, die Vertretung der Länder, Oppau.

Oppau 1912 Gaswerk
Oppau 1912 neues Gaswerk

1929 Oppau erhält ein eigenes Gaswerk.
1929 Am 19. Dezember Inbetriebnahme der Abwasser- und Pumpwerksanlage in Oppau am Rheinweg (heute BASF-Gelände).
1930 am 30.6. Nach 12-jähriger Besatzungszeit ziehen die französischen Besatzungstruppen ab. Bayrische Landespolizei rückt in Ludwigshafen ein. In der Nacht Befreiungsfeier auf dem Neuen Messplatz.
1938 Am 1.4. Oppau, Edigheim, Oggersheim, Rheingönheim und Maudach werden in Ludwigshafen eingemeindet.
1933 Am 28. November Oppau erhält eine Kraftomnibusverbindung anstelle der Lokalbahn Oppau – Frankenthal.
1938 Am 1. April Oppau-Edigheim (14090 Einwohner) wird nach Erlaß des Reichstatthalters von Bayern in Ludwigshafen Zwangseingemeindet. Bemerkung zur Eingemeindung: Die Oppauer Ratsherren unterzeichneten gemäß der geübten diktatorischen Praxis jener Jahre, von oben herab befohlen. Übrigens waren einige Oppauer Herren abwesend, so daß bis heute strittig bleibt, ob bei deren Anwesenheit wenigstens eine nominelle Mehrheit für die Eingemeindung zustandegekommen wäre. Die Gemarkungsfläche betrug 1677 ha, nur noch halb soviel wie im Mittelalter.
1938 Am 1. April die Stadtsparkasse Oppau (seit 1885) wird in eine Zweigstelle der Stadtsparkasse Ludwigshafen umgewandelt.
1938 Am 1. Oktober Inbetriebnahme der Busverbindung zwischen Oppau und Edigheim.
1939 Die Einwohnerzahl von Oppau-Edigheim beträgt 14 595.
1939 am 1. September: Ausbruch des zweiten Weltkrieges, durch Hitlers Angriff auf Polen. Bei 36 Luftangriffen starke Zerstörung. Einführung der Lebensmittelkarten.
1940 Am 12. Dezember stürzte die kurz vor der Vollendung stehende Rheinbrücke (heutige ‚Theodor-Heuss-Brücke‘) ein. 30 Bauarbeiter fanden dabei den Tod in den eisigen Fluten.

Oppau 1943 Friedrich-Strasse Blick in die Schulstraße. Zerstörte Bäckerei Georg Wüst
Oppau 1943
Friedrich-Strasse Blick in die Schulstraße. Zerstörte Bäckerei Georg Wüst

1943 am 5.9. Schwerster Fliegerangriff des 2. Weltkrieges auf Ludwigshafen. Innerhalb von 3 Stunden warfen 500 Bomber der Alliierten 357 Spreng- und 77250 Brandbomben ab. Es gab 128 Tote, 580 Verletzte und 50000 Obdachlose. 5135 Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. Der Stadtkern war völlig vernichtet. Auch die Oppauer Kirchen waren zerstört.
1944 Am 18.05. Jugendheim in Oppau bezogen
1945 Am 21. März Die 10. amerikanische Panzerdivision besetzt Ludwigshafen. Emil Fick wird beim hissen der Weißen Fahne auf dem „Max-Bunker“ erschossen.
1946 bis 1947: Das Edigheimer Wäldchen wird abgeholzt, da kein Heizmaterial vorhanden ist. Die Wiederaufforstung erfolgte in den Jahren 1949/50.
1948 Am 8. Januar „Skala“ nannte sich ein ambulantes Kino, das in der Goetheschule in Oppau eröffnet wurde. Im Eröffnungsjahr gab es noch kein Vollprogramm, erst 1949 begann ein regelmäßiger Spielbetrieb.

Oppau 28.7.1948 Explosionsunglück
Oppau 28.7.1948 Explosionsunglück

1948 am 28.7. Eine Explosionskatastrophe in der BASF beschädigt auch die Oppauer Kirchen.
1949 am 9.5. Die Quäkerspeisung für die Schulkinder lief an.
1950 Der „Oppau-Edigheimer Anzeiger“ (seit 1913) stellt sein Erscheinen ein.
1952 Inbetriebnahme des DJK-Sportplatzes am Harschweg (heute Ludwig-Wolker-Straße)
1953 am 8. März die Georg-Hüter Erinnerungstafel am Oppauer Rathaus wird eingeweiht.
1953 Am 31. Oktober Eröffnung der „Scala-Lichtspiele“ im ehemaligen „Ratskeller“. Bis 10. April 1968 finden hier auch Theateraufführungen statt.
1953 Am 31.Oktober Die Pumpstation im Oppauer Wasserwerk wird stillgelegt, die Versorgung übernimmt das Ludwigshafener Werk. Ab 1964 wird auch der Wasserhochbehälter stillgelegt. Der endgültige Abriss fand 1970 statt.
1953 Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Mozartschule
1954 Gab es Bestrebungen hiesiger Bürger zwecks Ausgemeindung, doch waren sie zum Scheitern verurteilt.
1955 Am 17. September Wiedereröffnung der im 2. Weltkrieg zerstörten Zweigstelle der Stadtbücherei in Oppau (eine Gemeidebücherei gab es schon seit 1927).
1955 Oppau-Edigheim erhält einen Ortsbeirat.
1958 Im Januar Fertigstellung des Autobahn-Zubringers.
1959 Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Pestalozzischule.
1960 am 4.12. erringt der TBO die deutsche Vereinsmeisterschaft
1961 Januar, im Willersinnweiher wird ein wertvolles Drachenschwert aus dem 13. Jahrhundert gefunden
1962 Am 18. Juni Die Buslinie wird von Edigheim bis zu neuen Siedlung verlängert.
1962 Das Edigheimer ‚Wäldche-Fest‘ wird erstmals von der ARGE Edigheimer Vereine veranstaltet.
1962 am 9.12. erringt der TBO die deutsche Vereinsmeisterschaft
1963 Am 1. Juli Edigheimer Wassernetz an Ludwigshafen angeschlossen.
1963 Ortsvorsteher Horst Schork beantragt am 22.7. im  Stadtrat den Bau der Pfingstweide
1963 Neue Stadtbücherei in Oppau

Oppau. Park und Wasserturm
Oppau. Park und Wasserturm

1964 Stillegung des Oppauer Wasserturmes.
1964 Am 4. Oktober Edigheim erhält eine Zweigstelle der Stadtbücherei.
1964 am 12.4. erringt Philipp Fürst zu dritten Male die deutsche Zwölfkampfmeisterschaft (insgesamt errringt er 17 deutsche Titel)
1965 Am 15. November Übergabe des Touring-Motels in Edigheim.
1965 Am 19.11. wird Günther Janson (geb. 14.12.1919) zum Bürgermeister gewählt.
1965 Einwohnerzahl in Oppau 12100, in Edigheim 7800.
1966 Die Wilhelm-von-Humboldtschule wird gebaut. Es existieren jetzt 5 Schulen und 5 Turnhallen.
1967 Am 7. Juli Der Ludwigshafener Stadtrat beschließt den Bebauungsplan „Pfingstweide“ (zuvor haben die Alt-Edigheimer auf ihr Allmendrecht verzichtet).
1968 Am 6. März Eröffnung der Altentagesstätte im Bürgerhaus Oppau.
1968 Am 7. September Einweihung des Bürgerhauses in Oppau – als Ersatz für den im Krieg zerstörten Ratskeller.
1968 am 11.12.: Der Ortsbeirat fordert die Aufstellung eines Bebauungsplanes für ein Gewerbegebiet nördlich des Frankenthaler Kanales (Nachtweide).
1969 Am 20. November Bezug der ersten Wohnungen in der Pfingstweide.
1969 Am 22. November Verlängerung der Buslinie von Edigheim bis zur Pfingstweide.
1970 Abriss des Oppauer Wasserturmes.
1970 am 30./31.5 erringt Erich Heß vom TBO zwei Titel bei den deutschen Kustturnmeisterschaften für Herren
1971 am 30.9.: Der Ortsbeirat fordert: Auch nach dem Bau des Landeshafens muß der Bevölkerung der Weg zum Rhein erhalten bleiben.
1972 am 27.5.: Festveranstaltung ‚1225 Jahre Edigheim‘
1972 Anlage des Neubaugebietes „Wolfsgrube“ in Edigheim.
1974 Am 12. März Übergabe des neuen Autobahnzubringers.
1974 Am 11. Juni Eröffnung des Landesleistungszentrums für Turnen und Wettkampfgymnastik in Oppau.
1974 am 13.12. TBO wird deutscher Vereinsmeister im Turnen
1974 Am 18. Dezember Übergabe der Großkläranlage. Sie wird gemeinsam von der BASF, Ludwigshafen und Frankenthal betrieben.
1975 am 3.April: Erste Baumbepflanzung im Grünzug Oppau-Edigheim.
1975 am 13.12. Reinhard Ritter und Volker Rohrwick vom TBO erringen bei den deutschen Turnmeisterschaften drei Einzeltitel
1976 Am 1. April Eröffnung der Jugendfarm in der Pfingstweide.
1976 am 4.4. errang Volker Rohrwick vom TBO zwei Meistertitel (Ringe und Pferdsprung)
1976 Am 14. April Übergabe des beheizbaren Becken-Freibades am Willersinnweiher. Es wird auch von einer neuen Buslinie angefahren.
1976 Die neue Straßenbahnendschleife ist fertiggestellt.
1976 am 29. Mai die BASF will einen Kernreaktor auf ihrem Gelände bauen.
1976 Am 7. Mai Eröffnung der Jugendfreizeitstätte im ehemaligen Gemeindzentrum Edigheim.
1976 am 5.8. Städtepartnerschaft Oppau – Bad Aussee besiegelt
1976 Am 29. September Im Bundeswettbewerb „Der Garten in deutschen Städten und Gemeinden“ erhält die Kleingartenanlage „In der Au“ eine Goldmedaille.

Oppau 13.06.1976 Landeshafen.
Oppau 13.06.1976 Landeshafen.

1976 am 22. Dezember Inbetriebnahme des im Besitz von Rheinland-Pfalz befindlichen Ölhafens am ehemaligen Frankenthaler Kanal.
1977 am 20.11. wird der TBO deutscher Mannschaftsmeister. Volker Rohrwick erringt drei Einzeltitel (Bodenturnen, Ringe, Pferdsprung)
1978 am 3.8. erringt der TBO zum 6. Mal die deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Turnen
1978 am 4.8. wird Volker Rohrwick zweifacher deutscher Meister im Kunstturnen (Boden, Ringe)

Edigheim Wolfsgrube im Bau
Edigheim
Wolfsgrube im Bau

1978 am 19.September: Der Stadtrat beschließt den Bebauungsplan ‚Wolfsgrube‘.
1979 am 21.April: Festakt im Bürgerhaus ‚Oppau-Edigheim‘ 50 Jahre vereint.
1979 Die Quetsche-Kerwe wird wird erstmals von der ARGE eröffnet.
1979 vom 2.-4.11. wird Volker Rohrwick vom TBO deutscher Meister am Barren
1980 Das Wahrzeichen von Edigheim, der „Wasserturm“, im Eigentum der Stadt Frankenthal, soll verkauft werden.
1980 am 31.5. wird Volker Rohrwick vom TBO deutscher Meister im Turnen (Ringe)
1981 am 21.6. der Tennisclub Oppau  weiht seine neue Tennishalle ein
1981 Am 8. Oktober Übergabe der Bezirkssportanlage an der Mühlaustraße in Edigheim.
1981 am 28.6. Volker Rohrwick vom TBO wird deutscher Zwölfkampfmeister (Ringe)
1982 Am 26. Juni wird das Gemeinschaftshaus in der Pfingstweide eingeweiht.
1983 am 1.7. Volker Rohrwick vom TBO wird deutscher Meister am Barren
1984 am 23.1. Neubau der VR-Bank Kirchen-Str. Ecke Große Gasse eingeweiht
1984 vom 9.-11. finden am Abelweiher in Oppau Wettbewerbe im Skikunstsprigen für den Europacup statt
1984 am 15.10. OB Werner Ludwig, 1. Spatenstich für das Modellvorhaben ‚kostengünstiges Bauen‘ in der Faselwiese
1984 am 15.12. Erweiterungsbau des Humboldt-Gymnasiums wird eingeweiht
1985 Erster Neujahrsempfang des Ortsvorstehers in Edigheim.
1985 am 28.3. Güterbahnhof Oppau soll von der Bahn an die Stadt Ludwigshafen verkauft werden.
1985 Am 31. März Inbetriebnahme der Buslinie 64 – Oppau – Wolfsgrube – Im Zinkig – Oppau.
1985 vom 25.-27. veranstaltet der „Ski-Club-Oppau“ auf seiner Schanze den Europa-Cup im Skikunstspringen. Die Oppauerin Brigitte Henning wird Gesamtsiegerin
1985 Die Pfingstweide erreicht den Höchststand von 8300 Einwohnern.
1986 am 20.4. DRK-Haus am Güterbahnhof in Betrieb genommen
1986 am 8.November: Offizielle Übergabe des Vereinssaales an der Turnhalle der Lessingschule, an die ARGE Edigheimer Vereine.
1987 am 5. Mai wird auf dem Bgm.-Günther-Janson-Platz  ein Freiluftschachspiel eingeweiht.
1989 am 5. Mai beginnt die Planung für das BASF-Nord Lager- und Versandzentrum – Tor 15
1990 Heftige Kontroversen um die Rosslache-Bebauung.
1990 am 9. Mai: Der Stadtrat beschließt die Kanalsanierung von Oppau und Edigheim. Baubeginn von Pumpwerk Oppau am 17. Mai.

Edigheim 1.2.2011 Freilichtmuseum am Kanal.
Edigheim 1.2.2011 Freilichtmuseum am Kanal.

1991 am 7. Juni der Museumspavillion am ehemaligen Frankenthaler Kanal wird eingeweiht. im Jahre 2012 wegen vieler Vandalismusschäden zurückgebaut und den Treidler an Frankenthal zurückgegeben.
1992 am 22. Mai das Pumpwerk Oppau in der Neuen Rheinstrasse geht in Betrieb.
1992 am 24. September Die Feuerwache Nord in der Friesenheimer-Strasse wird in Betrieb genommen.
1993 Beginn der Planungen zur Ortskerngestaltung in Oppau.
1994 am 11.5. Gedenktafel für Philipp Wüst an der Pestalozzischule Oppau enthüllt
1994 am 19.8. Regenwasserpumpwerk in der Uhlandstr. Edigheim im Bau
1994 am 19.8. Regenwasserpumpwerk am Wertstoffhof Oppau im Bau
1994 am 19.8. Heinz Mohr als Ortsvorsteher verabschiedet
1994 am 19.8. Udo Scheuermann wird als Ortsvorsteher eingeführt
1995 am 5.1. Standesamt Oppau wird aufgelöst
1995 am 1.9. LuBeGe übergibt das Bürgerhaus an einen privaten Pächter. Die Vereine können mietfrei das Haus nutzen.
1995 am 18.7. Bürgerservice im Oppauer Rathaus eröffnet.

27.09.1995 Horst-Schork-Seniorenwohnpark eingeweiht
27.09.1995 Horst-Schork-Seniorenwohnpark eingeweiht

1995 am 27.9. Horst-Schork-Seniorenwohnpark eingeweiht
1996 am 19.11. Ostring Teil 1 der Sanierung fertig
1997 am 22.4. BASF Tor 15, Nachtweide, für den Schwerlastverkehr eröffnet.
1997 am 6.12. Edigheim feiert sein 1225-jähriges Bestehen.
1997 am 6.12. Umbau Kirchen-Str. zwischen den Kirchen fertig
1998 am 4.4. Das von Pfarrer Schaller gestiftete Feldkreuz am Bremmenweg wird eingeweiht
1998 am 3.10. Städtepartnerschaft Oppau – Breuil le Sec besiegelt
1999 am 5.5. Der Oppauer Wochenmark am Bürgerhaus wird eröffnet

Oppau 30.7.2010, Wertstoffhof Nord, Rheinstrasse.
Oppau 30.7.2010, Wertstoffhof Nord, Rheinstrasse.

1999 am 18.5. Der Oppauer Wertstoffhof wird eröffnet
2000 Bevölkerungsrückgang in Oppau nur noch 9800 Einwohner, die Pfingstweide fällt auf 6900, Edigheim mit seinen Neubaugebieten steigert die Einwohnerzahl auf 8600.
2000 am 10.10. Kombi-Terminal-Ludwigshafen, BASF-Nord, in Betrieb
2001 am 30.7. Start 2. Abschnitt Ortszentrum Oppau Umgestaltung. Bauzeit ca. 7 Monate
2001 am 28.7. Bauarbeiten an der Oppauer Hauptstraße beendet
2001 am 15.11. Das Bürgerhaus wird von einem Trägerverein betrieben.
2002 am 18.11. Bürgermeister-Günther-Janson-Platz wird eingeweiht.

Kombiverkehrsterminal Ludwigshafen
Kombiverkehrsterminal Ludwigshafen

2003 am 7.2. Das weltgrösste Chemielager und Logistik-Zentrum wird in BASF-Nord in Betrieb genommen
2003 am 16.4. Lidl-Markt Pfingstweide schließt.
2004 am 15.9. Die ausgebaute BASF-Zubringerstraße am Hansenbusch wird in Betrieb genommen
2006 am 17.1. Das protestantische Blockhaus wird nach fast 25 Jahren Betrieb geschlossen.
2006 am 30.3. Lärmschutzwand entlang der B9 zwischen Edigheim und Pfingstweide fertiggestellt.
2006 am 23.12. Penny-Markt Oppau, Kirchenstraße schließt
2007 am 27.2. eine Nutzkauf-Filiale wird an der Stelle des bisherigen Penny eröffnet

Oppau 30.10.2010 Seniorenpflegeheim Paulinenhof
Oppau 30.10.2010 Seniorenpflegeheim Paulinenhof

2008 am 26.07. nahm das private Pflegeheim „Paulinenhof“ mit 100 Betten seinen Betrieb auf
2008 am 9.9. erster Spatenstich für die Ortskern-Neugestaltung in Edigheim
2008 am 3.11. wird die Poststelle von der Kurt-Schumacher-Str. in die Kirchen-Str. (Bleistift) verlegt.
2008 am 6.11. erster Spatenstich für die Neugestaltung der Endstelle Oppau der Stadtbahn
2008 am 5.12. erster Spatenstich für den Neubau der Polizeiinspektion II in Oppau

Pfingstweide Londoner Ring 7-9, Rückbau
Pfingstweide Londoner Ring 7-9, Rückbau

2009 am 18.03. Rückbau Londoner Ring 7-17 beginnt
2009 am 19.08. Generalsanierung Grundschule Pfingstweide fertig
2009 am 25.11. Übergabe der neuen Strassenbahn-Endstelle in Oppau
2010 am 27.01. Einweihung Gesundheitszentrum Pfingstweide
2010 am 03.12 Einweihung der neuen Polizeiinspektion 2 in der Friesenheimer-Strasse
2010 am 14.12. 1. Spatenstich Nettomarkt Pfingstweide

 

 

 

Oppau 22.9.2010. Neubau der Polizeiinspektion II in Ludwigshafen-Oppau. PI 2 von der Friesenheimer-Strasse aus gesehen.
Oppau 22.9.2010. Neubau der Polizeiinspektion II in Ludwigshafen-Oppau. Friesenheimer-Strasse

2011 am 07.06. Eröffnung neuer Nettomarkt Pfingstweide
2011 am 2.9. Neue Schulbuslinie Oppau-Edigheim-Pfingstweide-Oggersheim
2016 am 7.9. Erste Fahrt der Bus-Linie 84 Oppau-Edigheim-Pfingstweide bis Frankenthal