Ausstellung „Malerei und Skulpturen“ im Heimatmuseum eröffnet

Von links: Stefan Still, Joachim Schwenkschuster und 1. Vorsitzender Rolf Schröder bei der Begrüßung.
Von links: Stefan Still, Joachim Schwenkschuster und 1. Vorsitzender Rolf Schröder bei der Begrüßung.

Am Sonntag, den 3.12.2017 fand um 11:00 Uhr im Karl-Otto-Braun-Museum im Oppau die Vernissage zu „Malerei und Skulpturen statt.

Rolf Schröder, der erste Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Karl-Otto-Braun-Museums stellte in seiner Begrüßungsrede die beiden Künstler vor:

Joachim Schwenkschuster

„Bilder des Malers Joachim Schwenkschuster werden nach über 15 Jahren wieder einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Seit seiner frühen Kindheit faszinierte ihn die Malerei. Bald begann er Landschaften und Natureindrücke in Zeichnungen, Aquarellen und Öl-Bildern festzuhalten. Die Beschäftigung mit Farben, Materialien und Oberflächenstrukturen sind für ihn Grundbedürfnis, Hobby und Ausgleich zugleich. Im heimischen Atelier in Bobenheim am Berg findet sein künstlerisches Schaffen statt. In unserer Ausstellung sind Landschaften und gegenstandslose Werke in Öl und Acryl sowie verschiedenen Spachteltechniken zu sehen.

Tauchen Sie ein in die harmonischen, atmosphärischen Ansichten und Farbkompositionen. Genießen sie die Gemälde.“

Stefan Still

„Stefan Still ist Bildhauer aus Frankenthal-Heuchelheim. Seine Skulpturen drehen sich überwiegend um die menschliche Gestalt. Er arbeitet seit 1989 in den Bereichen Malerei und Bildhauerei. Seine erste Ausstellung fand im März 2006 in der Mannheimer Galerie „Harald Brettschneider“ statt, mehrere Ausstellungen im Pfälzer Raum und Baden-Württemberg folgten.

Der Mensch sein Bild und seine Erscheinung stehen im Mittelpunkt. Zur Zeit arbeitet er überwiegend mit Holz, aber auch Stein und Metall sind ihm nicht fremd. Eine kleine Auswahl ist heute hie zu sehen.

Er sagt: Bei Skulpturen, Plastiken sowie Installationen sollte man den Spuren der Form mit den Fingern folgen dürfen. Man muss sie ‚be-greifen‘ um sie zu ‚begreifen‘. Durch das Begreifen nimmt man ein Stück Kunst mit nach Hause. Der Bildhauer gibt hiermit die ausdrückliche Erlaubnis: Nehmen sie ihren Tastsinn  zu Hilfe.“

Nach der Laudation wurde die Ausstellung mit einem Sektempfang in der Museumsküche eröffnet.

Die Ausstellung ist noch bis zum 7. Januar 2018 zu sehen.