PFINGSTWEIDE – Besinnliche Texte vorgetragen und ausgesucht von Christian Knoll, Gespräche und lebendiger Austausch mit Freunden, dazu in stimmungsvollem Licht ein Glas Feuerzangenbowle.

Tradition

Der Erlös kommt dem gleichen Projekt zu Gute, den die Kolpingjugend mit Adventsmarkt und Tannenbaumverkauf ins Auge nimmt. Die Zuwendungen sind für das Haus St. Martin in Ludwigshafen. Dort kümmert man sich um wohnungslose und hilfebedürftige Männer.

Am 10.12. feierte die Kolpingfamilie den Geburtstag Kolpings mit dem Kolpinggedenktag. Im feierlichen Gottesdienst predigte Präses Karl August Wendel.

In einer kurzen, aber eindrucksvollen und gut strukturierten Predigt sprach er von der Kolpingfamilie als der lebendigen und verlässlichen Zelle der Gemeinde.

Die Kolpingfamilie bot zu Beginn, als die Pfingstweide neu entstanden ist, Heimat und Gemeinschaft. Dies soll auch heute noch so sein. “Wir wollen einander helfen im Kleinen und im Grossen.”, so der Diakon. Wendel lädt allerdings auch zum Mittun ein und verweist auf die vielfältigen Veranstaltungen. Gäste seien jederzeit willkommen.

Foto: Heike Göbel
Foto: Heike Göbel

Geehrt wurden langjährige Kolping Mitglieder, darunter auch der ehemalige Pfarrer der Gemeinde und Ehrenpraeses Klaus Schindler der Grüsse sendete, da er wegen einer Terminüberschneidung nicht persönlich anwesend sein konnte.

Wie jedes Jahr begrüsste der Vorstand neue Mitglieder. Insbesondere freute man sich über Familie Hinz. Andrea Hinz, Gemeindereferentin, hat vor sehr vielen Jahren in der Pfingstweide ein Praktikum absolviert und war dem einen oder anderen noch bekannt.

Gottesdienst und Gemeinschaft, das zeichnet die Kolpingfamilie aus und dies wurde im Dezember unter Beweis gestellt.

Anwesend waren Cäcilia Bode, Hilde Kaiser, Veronika Becker sie wurden für 45 Jahre Kolping Mitgliedschaft geehrt( von rechts nach links). Familie Kestler nahm die Ehrung für 40 Jahre entgegen.