Die SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide zeigt sich über die Vorgehensweise, wegen des Gemeinschaftshauses in der Pfingstweide, durch Verwaltung „enttäuscht“.

Durch den Antrag der SPD Fraktion und einem ähnlichen weiteren Antrag wurde in der Ortsbeiratssitzung vom 05.11.19 die Frage besprochen, wie es mit dem Gemeinschaftshaus in der Pfingstweide weitergeht.
In ihrer Vorlage gab die Verwaltung die Aussage zu Protokoll, dass das Engagement des Trägervereins zum 31.12.2019 endet und dass damit auch die vorhandenen Verträge mit den Vereinen und Nutzern zum Ende des Jahres auslaufen. Letztere seien bereits in Kenntnis gesetzt worden.

SPD-Ortsvorsteher, Frank Meier, zeigte sich über diese Vorgehensweise enttäuscht. Er hätte sich gewünscht, frühzeitig informiert zu werden, um sich von Anfang an mit den betroffenen Vereinen und allen Nutzern an einen Tisch setzen zu können:

„Hier hätte man alle besser einbinden und mögliche zukünftige Alternativen besprechen können“, so Frank Meier.

Diesen Schritt will Meier jetzt nachholen und hat daher bereits ein Treffen mit allen Betroffenen gefordert, um zu schauen, wie ihnen geholfen werden kann.

Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende, Gregory Scholz, und der SPD-Fraktionsvorsitzende, Frank Dudek, formulieren zu diesem Thema zusammenfassend:

„Es ist im höchsten Maße zu kritisieren, dass die Verwaltung die kommunalen Entscheidungsträger bei solchen Maßnahmen nicht frühzeitig einbindet. Unmut und Verwirrung hätten verhindert werden können.“